Meine Nähstube 

Heute möchte ich Euch meine Nähstube zeigen.

Hier verbringe ich den größten Teil meiner Freizeit . . .

Das sind 7 Gründe, warum ich gerne nähe:

  • Nähen macht mir unglaublich viel Spaß. Mit der Hand etwas erschaffen. Etwas Selbstgenähtes!
  • Nähen lässt mich kreativ sein. Schnitte, Stoffe, Farben – lassen meiner Fantasie freien Lauf! Durch die wieder steigende Beliebtheit des Nähens in den letzten Jahren ist die Vielfalt an verschiedenen Schnitten und Stoffen fast grenzenlos. Mit individuellen Geschenken kann ich guten Freunden eine Freude bereiten.
  • Nähen für die perfekte Passform. Ich kann die Kaufkleidung meiner Figur anpassen. Ein bisschen Übung ist allerdings dafür  Voraussetzung!
  • Nähen entspannt mich. Beim Nähen kann ich alles um mich herum vergessen und vielleicht sogar mein innneres Gleichgewicht wieder finden.
  • Nähen aus ethischen Gründen. Wer hat noch nicht von der Ausbeuterei in den Entwicklungsländer in der Textilbranche gehört?  Was ich dagegen tun kann sind zwei Dinge: Entweder ich kaufe Fair-Traid-Kleidung oder ich greife selbst zur Nähmaschine.
  • Nähen für das EGO. Vielen fehlt einfach der Mut oder der Anreiz etwas Neues zu probieren. Wecke deine schlummernden Talente! Mir gibt es nicht nur Selbstbewusstsein, sondern auch eine gehörige Portion an Stolz. Auch als Anfänger schaffst du schon leichte Projekte. Wie wäre es z.B. mit einem Kissen oder einer Handyhülle? Zeige allen was du kannst! Ein tolles Gefühl, etwas selbst gemacht zu haben!
  • Nähen für das Werteverständnis. Durch die eigene Arbeit mit der Nähmaschine und die Zeit, die ich in mein Arbeitsstück investiere, bekomme ich einen ganz anderen Bezug zum Nähgut. Erst als ich etwas selbst gemacht habe, lernte ich den Wert des Gegenstandes wie z.B. eines Kleidungsstückes kennen.

Auf der linken Seite befindet sich ein Nähtisch, inklusive meiner Nähmaschine.

Die Nähmaschine von Pfaff ist das Herzstück meines Arbeitsplatzes und wird von mir  gehegt und gepflegt.

Durch die Freiarmanlage im Nähtisch, kann ich die Nähmaschine versenken, so wie im Bild zu sehen oder hochstellen, um z.B. bei Hosenbeinen die Rundung besser nähen zu können.

Auf dem Tisch geradezu seht ihr die Stickmaschine. Wie der Name schon sagt, besticke ich damit Stoffe, die ich anschließend weiterverarbeite.

Gerne nutze ich sie auch zur Personalisierung bei individuell angefragten Projekten.

Die Babylook, die ich hauptsächlich zum Abketteln der Stoffränder benutze, steht auf einem Beistellschrank. Ich möchte Sie nicht mehr missen . . .

Auch ein Bügeleisen mit dem Bügelbrett dürfen in einer Nähstube nicht fehlen.

Die verschieden Stoffe der Hersteller sind nach Farben geordnet und im Regal gut sichtbar. So kann ich schnell zugreifen und muss nicht lange suchen.

Mein Schneidetisch könnte etwas größer sein . . .

Vielleicht ist die Nähstube doch etwas zu klein?